Gestaltungsvorschläge für Erinnerungsbilder

Die Gestaltung von Erinnerungsbildern, Sterbebildchen, Trauerbilder und Gedenkbilder sind regional sehr unterschiedlich. Allerdings geht der Trend hin zu "schlichteren" Varianten.  Lange Gebetstexte, wie früher üblich, werden heute nur noch selten verwendet.

 
 


Grundsätzlich: Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Und doch gibt es einige „Leitplanken“, innerhalb derer Sie sich bewegen sollten:

  • Manchmal wirkt es harmonischer, wenn der Verstorbene zur Bildmitte hin blickt. Das Foto aber bitte nicht spiegeln, denn kein Gesicht ist symmetrisch.
  • Kombinieren Sie nicht zuviele Schriftarten und Schriftgrößen miteinander. Jeweils zwei davon sind meist genug. Setzen Sie Schriftschnitte wie "fett" und "kursiv" ebenfalls sparsam ein.
  • Lassen Sie die unbedruckten Flächen des Erinnerungsbildes wirken: Weniger wirkt oft mehr.
  • Ob Sie "Geboren / Gestorben" oder die Symbole " * /  † "verwenden, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Nur verwenden Sie bitte anstelle des Kreuzes kein "+" Pluszeichen.

Weitere Informationen finden Sie auch in der Broschüre "Gestaltungsvorschläge für Erinnerungsbilder".